Governance-Flow · Ende-zu-Ende-KI-Governance

EU AI Act Governance-Flow — im Fluss steuern, nicht in Fragmenten.

KI-Governance braucht einen definierten Pfad — von der ersten Registrierung bis zur kontinuierlichen Compliance. Fragmentierte Kontrollen können keinen verteidigbaren Governance-Record erzeugen.

EAB verbindet jeden Governance-Schritt zu einem einzigen prüfbaren Ablauf: strukturiert, rollengetrennt und von der Aufnahme bis zur Freigabe und darüber hinaus nachvollziehbar.

Governance-Schritte
6
Von der Registrierung bis zur kontinuierlichen Compliance — verbunden.
Rollen im Flow
4
Eigentümer, Betreiber, Aufsicht, Prüfer — jeder mit definierten Rechten.
Governance-Record
Einer
Alle Schritte fließen in einen prüfbaren Record — nicht in separate Systeme.
Manuelle Übergaben
Null
Schritte verbinden sich automatisch — kein E-Mail, kein Export, keine Nacherfassung.
Warum KI-Governance einen definierten Flow braucht

Sechs verbundene Schritte — ein Governance-Record.

Jeder Schritt im EAB-Governance-Flow speist den nächsten. Das Ergebnis ist ein einziger prüfbarer Record, der Regulatoren, Prüfern oder der Geschäftsleitung jederzeit vorgelegt werden kann.

Schritt 1 · Registrierung

Geregelte Sichtbarkeit schaffen

Jedes KI-System wird mit strukturiertem Kontext registriert — Name, Zweck, Einsatz und Eigentümerschaft. Governance kann ohne ein Register nicht beginnen. Das KI-System-Register ist der Einstiegspunkt für den gesamten Flow.

Schritt 2 · Bewertung

KI-Einsatz in strukturierte Bewertung überführen

Rollenklassifizierung und der Klassifizierungs-Assistent bestimmen die Rolle der Organisation nach dem Act und das anwendbare Risikoniveau. Die Bewertung wird dokumentiert und speist den Pflichtensatz.

Schritt 3 · Screening

Strukturierter Screening-Input für die Supervisor-Freigabe

KI-Screening erzeugt strukturierte Risikosignale, Klassifizierungskontext und Pflichteneingaben. Das Screening-Ergebnis wird Teil der Entscheidungsgrundlage für die folgende Supervisor-Freigabe — zugeordnet, mit Zeitstempel und rechtlich verankert.

Schritt 4 · Nachweise

Die Nachweisschicht aufbauen

Technische Dokumentation, menschliche Aufsicht-Nachweise, Kompetenz-Nachweise und Risikomanagement-Records werden pro Pflicht aufgebaut und verfolgt. Nachweislücken werden vor der Freigabe sichtbar — nicht bei der Prüfung.

Schritt 5 · Freigabe

Den Entscheidungspfad erhalten

Die Supervisor-Freigabe versiegelt den Governance-Record zum Zeitpunkt der Unterzeichnung. Die Freigabe erfasst den Nachweisstatus, das Screening-Ergebnis und die Entscheidungsbegründung. Eine nachträgliche Änderung ist nicht möglich.

Schritt 6 · Kontinuierlich

Compliance aktiv halten

Rechtsänderungs-Monitoring, Re-Screening-Trigger und Nachweis-Drift-Erkennung halten Compliance nach der Freigabe lebendig. Der Governance-Record ist nicht eingefroren — er spiegelt jederzeit den aktuellen Status aller Systeme wider.

Warum dieser Flow stärker ist als fragmentierte Kontrollen

Verbundene Governance — keine Checkliste.

Wenn Governance-Schritte über Tools, E-Mails und Tabellen verteilt sind, gehen die Verbindungen verloren. EAB macht die Verbindungen strukturell.

1
Registrierung → Screening

Registrierung speist Screening direkt

Wenn ein System registriert und Eigentümerschaft zugewiesen ist, tritt es automatisch in die Screening-Aufnahme ein. Kein Export, kein Kopieren, keine manuelle Übergabe. Die Governance Chain beginnt bei der Registrierung.

2
Screening → Pflichten

Screening-Ergebnis generiert den Pflichtensatz

Das Screening-Ergebnis bestimmt, welche Pflichten anwendbar sind. Nachweisanforderungen, Dokumentations-Checklisten und Aufsichtsmechanismen werden aus dem Screening generiert — nicht manuell vom Compliance-Team zusammengestellt.

3
Nachweise → Freigabe

Nachweis-Vollständigkeit steuert den Freigabe-Antrag

Der Supervisor erhält ein vollständiges Governance-Paket — keinen Antrag zur Prüfung verstreuter Dokumente. Nachweislücken sind sichtbar, bevor der Freigabe-Antrag eingereicht wird. Die Freigabe ist informiert, nicht blind.

4
Freigabe → Kontinuierlich

Freigabe ist der Ausgangspunkt für kontinuierliche Governance

Nach der Freigabe tritt das System in kontinuierliche Governance ein. Der freigegebene Zustand ist der Baseline. Änderungen — im System, im Gesetz, in den Nachweisen — werden dagegen gemessen. Compliance wird als lebendiger Record erhalten.

Tiefer einsteigen

Jeder Schritt im Governance-Flow produziert ein strukturiertes, mit Zeitstempel versehenes Artefakt. Die Chain of Custody hinter diesen Artefakten — Rollen, Gates, Zustände und Übergaben — ist im Detail dokumentiert.

Die vollständige Governance Chain of Custody ansehen
Governance-Flow

Fragmentierte Kontrollen durch einen geregelten Flow ersetzen.

Sechs verbundene Schritte. Ein Governance-Record. Von der ersten Registrierung bis zur kontinuierlichen Compliance — von Anfang an für Prüfungsdruck gebaut.

EU-gehostet · Verankert in CELEX 32024R1689

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